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Kärntner Caritasverband


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Service

Hilfe für Straßenkinder in Kariobangi/Kenia

Madoya/Kariobangi/Kenia

Projektbeginn

Am Anfang ihrer Tätigkeit in dem Slumsviertel Madoya, eine halbe Stunde vom Flughafen von Nairobi, hatte Sr. Lydia begonnen, für die Straßenkinder (etwa 200 Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren) eine so genannte Vorschule zu organisieren. Es war und ist notwendig, diese Kinder zu betreuen und vorzubereiten, damit sie eine öffentliche Schule besuchen können.

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Weiters ist auch die Finanzierung der Straßenkinder sehr wichtig, damit sie diese Vorschule besuchen können. Außerdem wird in der Vorschule auch täglich ein einfaches Mittagessen ausgegeben. Wenn sie die Reife erlangt haben und die öffentliche Schule besuchen können, benötigen sie Schulkleidung, Schulgeld und Schulmaterialien.

Sr. Lydia hat gebeten, für dieses erste Projekt 97 Patenschaften zu übernehmen. Diese 97 Kinder sind mit Foto sowie Kurzbeschreibung ihrer Situation erfasst. Ebenso stehen Texte von Liedern zur Verfügung, die die Kinder in dieser Vorschule singen.


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HOCHWASSERKATASTROPHE

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Kurz nach dem Projektbesuch von Caritas-Auslandsreferent Peter Quendler von 11. bis 13. November 2006 kam es am 22. November 2006 zu einer Hochwasserkatastrophe. Viele Teile des Landes waren davon betroffen. Viele Menschen haben ihr Heim und ihren Besitz verloren.

Auch die Vorschule St. Martin/Madoya in Ngei wurde von der Flut getroffen. Das ganze Gelände wurde mit Wasser und Müll aus der Umgebung überschwemmt. Das Schulgelände wurde zu einem Brutplatz für Moskitos. Das Wasser hat alle Klassenräume von der 1. bis zur 8. Klasse, Unterrichtsmittel, Bücher und Nahrungsmittel zerstört und die Kinder vertrieben. Anfang 2007 hat das neue Schuljahr begonnen.
Diese Kinder hatten keine Schule, in die sie gehen konnten. Sie waren gezwungen, auf die Straßen und Müllhalden zurückzukehren. Es war dringend nötig, die Klassenzimmer wieder aufzubauen.

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WIEDERAUFBAU & NEUERÖFFNUNG

Nach der Katastrophe hat Sr. Lydia sofort begonnen die Schule wieder aufzubauen. Dank der Unterstützung vieler Spender aus Kärnten konnte schon im Februar 2007 mit den Bauarbeiten begonnen werden. Bereits im August 2007 konnte die neue Schule von Herrn Peter Quendler und Landesrat Dr. Josef Martinz, der das Projekt auch finanziell unterstützt hat, eröffnet werden. Somit ist den Kindern eine chancenreiche Zukunft gesichert.

Durch den Wiederaufbau ist es uns möglich, die Erziehungsprogramme fortzusetzen und den Kindern soziale und psychologische Unterstützung zu geben, die sie brauchen, um sie auf eine gute Zukunft vorzubereiten und ihnen zu helfen, gute Menschen zu werden.


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Die Schule bietet eine Alternative zum Leben auf der Straße. Ohne die Schule müssen die Kinder zurück auf die Straßen und Müllhalden, wo sie der Gefahr von Krankheiten und Missbrauch (sexuell oder als Arbeitskräfte) ausgesetzt sind. Manche Kinder werden zu Drogenhandel und Diebstahl gezwungen. Sie wandern umher und suchen auf den Müllhalden nach Nahrung. Sie führen ein Leben, das man sich überhaupt nicht vorstellen kann.

Bildung ist der beste Weg für die Kinder. Sie packt das Problem an der Wurzel und hilft ihnen, sich in jeder Hinsicht weiterzuentwickeln.

Die Kinder, die sehr benachteiligt sind, strengen sich umso mehr an, ihr Ziel zu erreichen.

Die Dienste, die St. Martin/Madoya anbietet, sind: Rehabilitation für Straßenkinder, Unterricht bzw. Vorbereitungsunterricht, gesunde Ernährung, Erziehung und Beratung, medizinische Versorgung, Hausbesuche und spirituelle Begleitung. Das hat das Leben dieser ehemaligen Straßenkinder drastisch verändert. Sie haben ihr Selbstwertgefühl und ihre Würde wieder gefunden. Sie entwickeln Hoffnung für die Zukunft. Sie haben ein großartiges Potential und Lerneifer. Sie begreifen, dass sie nicht schlechter sind als die Kinder von “besseren” Eltern.

2008 konntne 374 Kinder auf 6 Klassenräume aufgeteilt eine Ausbildung machen. 8 LEhrerInnen unterrichteten die Mädchen und Buben. 2 ErzieherInnen standen den Kindern weiters beiseite.
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Der Kärntner Caritasverband dankt allen SpenderInnen sehr herzlich und bittet dringend um weitere Unterstützung für die Straßenkinder.

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Spendenkonto:
Raiffeisenlandesbank Kärnten
Kontonummer 1003508, BLZ 39000
Kennwort "Schule Kenia"


Peter Quendler prüft als Projektverantwortlicher das Projekt vor Ort und garantiert, dass das gespendete Geld direkt den Betroffenen zukommt. Mit jedem Betrag ist geholfen!

Den Strassenkindern eine Zukunft geben

PATENSCHAFTEN

Als Pate/Patin übernehmen Sie symbolisch den monatlichen Unterhalt eines Kindes in dem von Ihnen ausgesuchten Projekt. Mit Ihrer Spende öffnen sie den Kindern und Jugendlichen den Weg in eine bessere Zukunft.



e-mail: .(Javascript muss akziviert sein, um diese -MAil-Adresse zu sehen) Kleines Bild des aktuellen Beitrages



Für 5 € im Monat wird ein Kind einen ganzen Monat mit Nahrung versorgt.

Für 30 € im Monat kann einem Kind Unterhalt, Schule, Kleider und Nahrung ermöglicht werden.




Danke für Ihre Hilfe
>> Spenden konto


In der Vorschule befassen sich die Kinder auch mit ihrem Schicksal, indem sie dies mit Liedern zum Ausdruck bringen

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Spezifische Ziele

Spezifisches Ziel ist die Errichtung einer Vorschule für 700 Kinder für mehrere Zwecke:
• eine Vorbereitungsschule der Straßenkinder, dass sie danach die öffentliche Schule besuchen können

• Ernährungsprogramm

• Gesundheitsprogramm

• Alphabetisierungskurse für die umliegenden BewohnerInnen

• Sensibilisierung der Gesellschaft durch Information über verschiedene soziale, wirtschaftliche und gesundheitliche Fragen.



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ZUSAMMENFASSUNG

Die wiederaufgebaute “St. Martin/Madoya Drop In and Informal primary school” und die Vorschule "Neue Hoffnung" sind definitiv eine gute und notwendige Einrichtung, die sehr viel dazu beiträgt, das allgemeine Wohlergehen der Gemeinde zu verbessern.



Ansprechpartner:
Kärntner Caritasverband

Peter Quendler
Tel.: 0463/55 5 60 - 16
Fax: 0463/55 5 60 - 30

MMag. Sr. Silke Mallmann
Tel.: 0463/55 5 60 -54
.(Javascript muss akziviert sein, um diese -MAil-Adresse zu sehen)

Sandwirtgasse 2
9010 Klagenfurt