Seen-Wanderung als „Tankstelle“

25.06.19 / 07:50

Bei einem wunderschönen Ausflug an die „Laghi di Fusine“ bei Tarvis dankten wir unseren Freiwilligen für ihr beherztes Engagement.

Die „Laghi di Fusine“, die sich bei Tarvis nahe der slowenischen Grenze befinden, und unsere rund 600 Freiwilligen haben eines gemeinsam: Beide sind wahre Juwele. Während die zwei türkis-blauen, kristallklaren Seen dem fast 2680 Meter hohen Berg „Mangart“ der Julischen Alpen als Naturschönheit zu Fuße liegen, sind die freiwillig Engagierten eine wesentliche Wurzel, ja ein unverzichtbarer Teil unserer Arbeit. Kein Wunder also, dass Eva Daisenberger als unsere zuständige Abteilungsleiterin für freiwilliges Engagement beide miteinander verband und am Freitag, dem 14. Mai 2019, unsere freiwillig Engagierten zum geselligen Wandern rund um die italienischen Seen mit traumhafter Bergkulisse lud.

„Die eigenen Kraftquellen stärken“

44 beherzte Frauen und Männer nahmen an diesem Ausflug teil, bei dem ihnen Caritasdirektor Josef Marketz persönlich großen Dank aussprach: „Die Mitarbeit von Freiwilligen ist für uns als Caritas unverzichtbar. Die Frauen und Männer tragen mit ihrer Begeisterung auf ganz persönliche Weise zur Qualität des Miteinanders in der Gesellschaft bei“, lobte sie der Caritasdirektor, um sie dann einzuladen: „Bei so viel Engagement und Bereitschaft, für andere Menschen dazu sein, ist es auch wichtig, die eigenen Kraftquellen zu stärken.“ Dazu bot dieser Dankes-Ausflug reichlich Gelegenheit.

Freudebringer Natur und Lachen

Die Gruppe der Caritas-Freiwilligen wanderte – gestärkt durch den herzlichen Austausch und durch ein kräftigendes Picknick mit Broten, Obst und Kuchen – um die zwei kleinen Seen. Die frische Luft, die klaren Seen, das saftige Grün der Wiesen und das gemeinsame Lachen ließen den Tag für alle zu einem besonderen Erlebnis werden. Er endete wunderschön – bei einem Espresso oder einem italienischen Eis. So manch Teilnehmer/in sagte: La vita è bella – Das Leben ist schön.