Infineon Bildungsfonds wird 2021 fortgesetzt: 60.000 Euro für unsere Lerncafés

15.12.20 / 10:00

Die Infineon Technologies Austria AG setzt weiterhin auf die Zusammenarbeit mit der Caritas Kärnten. Der im Jänner 2020 ins Leben gerufene Infineon Bildungsfonds wird im neuen Jahr fortgeführt und erhöht. Mit 60.000 Euro wird im kommenden Jahr die Betreuung von 30 Kindern im Lerncafé Infineon in der Brauhausgasse in Villach weiterhin sichergestellt und der Aufbau eines neuen Lerncafés in Spittal an der Drau unterstützt.

Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende Infineon Austria: „Die Corona-Pandemie hat besonders junge Menschen in ihrer Ausbildung und schulischen Entwicklung vor neue Herausforderungen und Hürden gestellt. Umso wichtiger sind ergänzende Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche, deren Familien keine zusätzliche Förderung ermöglichen können. Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, die Caritas Kärnten und ihre Lerncafés auch weiterhin zu unterstützen, und genau hier setzen wir mit unserem Bildungsfonds an.“

Rückblick Kooperationsjahr 2020: Bildung für rund 80 Kinder ermöglicht

Mit 50.000 Euro hat der Infineon Bildungsfonds 2020 folgende Aktivitäten unterstützt: Das Lerncafé Infineon, eine neue Lerngruppe für 30 Kinder, der Caritas Kärnten in Villach wurde eröffnet. Zusätzlich wurde die Einzelförderung im Nachhilfeunterricht, der Besuch von Kindergärten und Horten sowie die Teilnahme an Schulveranstaltungen von insgesamt 48 Kindern finanziell unterstützt.

Unser Direktor Ernst Sandriesser dankt Infineon Austria für das Vertrauen und freut sich über die Fortführung des Infineon-Bildungsfonds: „Wir dürfen Kinder und Jugendliche auf ihrem Bildungsweg nicht allein lassen. Sie brauchen jetzt mehr denn je intensive pädagogische Unterstützung und Menschen, die für sie Zeit haben. Ganzheitliche Bildung ist die beste Armutsprävention und entscheidend für die weitere soziale und berufliche Entwicklung. Dank des Infineon-Bildungsfonds können wir Kinder und Jugendliche erfolgreich begleiten und ihre Talente fördern.“

Unterstützung der Schüler*innen auch im Homeschooling

In unseren Lerncafés werden Schüler*innen zwischen sechs und 16 Jahren kostenlos bei ihren Hausaufgaben unterstützt und können für anstehende Schularbeiten lernen. Zu den derzeit 24 freiwilligen Lernhelfer*innen im Lerncafé Infineon gehören auch sieben Infineon-Mitarbeiter*innen, die sich in ihrer Freizeit freiwillig engagieren. Trotz der Einschränkungen des Schulbetriebs aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Betreuung im Lerncafé auch virtuell fortgeführt werden.

Oliver Heinrich, Finanzvorstand Infineon Austria: „Besonders in schwierigen Zeiten ist es für uns als regionaler Leitbetrieb umso wichtiger, soziale Verantwortung verstärkt wahrzunehmen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Ein besonderer Dank gilt den freiwilligen Lernhelfer*innen, die mit ihrem außerordentlichen Engagement die Schüler*innen bei ihren Hausaufgaben unterstützen – ob vor Ort im Lerncafé oder digital von zuhause aus.“

Erfolgreiches Betreuungskonzept wird weiter ausgebaut: Für Spittal an der Drau werden neben Infineon noch Partner gesucht

Mit den Caritas-Lerncafés, insgesamt 56 Einrichtungen österreichweit, wurden im Jahr 2020 über 2100 Kinder und Jugendliche in ihrer schulischen Ausbildung gefördert. Dass dieses Betreuungsangebot erfolgreich ist, zeigen auch die Zahlen in Kärnten: 99 Prozent der 180 Schüler*innen der sechs Lerncafés in Villach (2), Klagenfurt (2), Wolfsberg und St. Gertraud/Lavanttal haben das Schuljahr 2019/20 positiv abgeschlossen. Aktuell ist ein Lerncafé in Spittal an der Drau in Planung, das auch durch den Infineon Bildungsfonds unterstützt werden soll. Dafür werden noch weitere Kooperationspartner gesucht.

Über Infineon Austria

Die Infineon Technologies Austria AG ist ein Konzernunternehmen der Infineon Technologies AG, eines weltweit führenden Anbieters von Halbleiterlösungen, die das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher machen. Mikroelektronik von Infineon senkt den Energieverbrauch von Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräten und Industrieanlagen. Sie trägt wesentlich zu Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Fahrzeugen bei und ermöglicht sichere Transaktionen im Internet der Dinge.

Infineon Austria bündelt die Kompetenzen für Forschung & Entwicklung, Fertigung sowie globale Geschäftsverantwortung. Der Hauptsitz befindet sich in Villach, weitere Niederlassungen in Graz, Klagenfurt, Linz und Wien. Mit 4.517 Beschäftigten (davon 1.960 in Forschung & Entwicklung) aus 70 Nationen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2020 (Stichtag: 30. September) einen Umsatz
von 3,1 Milliarden Euro. Mit einem Forschungsaufwand von 498 Millionen Euro ist Infineon Austria eines der forschungsstärksten Unternehmen Österreichs.

Weitere Informationen unter www.infineon.com/austria