„... diese Hand nie mehr halten zu können“

Unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen begleiten schwerz kranke und sterbende Menschen. Sie besuchen diese zu Hause, in Pflegeheimen und auf Palliativstationen.

Zum Glück ist die Welt voll stiller Helden und Heldinnen – denn sie werden dringend gebraucht. Von Menschen, die auf dem letzten Stück ihres Weges alleine sind, deren Familien weit weg leben oder mit ihnen gebrochen haben. Unsere HospizbegleiterInnen fragen nicht nach dem Warum. Sie sind einfach da, füllen die Lücke, halten die Hand

Was bewegt Menschen zu so einem Engagement? Eine Mitarbeiterin beschreibt: „Ich gebe den Menschen, die ich begleite, meine Zeit, und ich werde reich dafür beschenkt! Die Einsätze erden mich. Ich bin dankbarer und zufriedener mit mir und meinem Leben geworden.“

HospizbegleiterInnen unterstützen oft über Monate auch PartnerInnen, Kinder oder Eltern schwer kranker Menschen. Gespräche und Zuhören geben Halt und Trost. Angehörige, die in der schweren Zeit Hilfe suchen, finden in den HospizbegleiterInnen eine starke Stütze

Der Verlust eines Menschen geht auch den HospizbegleiterInnen sehr nahe. Dafür und für viele andere individuelle Situationen brauchen die HelferInnen Unterstützung. Supervisionsgespräche, sowie Aus- und Weiterbildung sind fixer Bestandteil unserer Hospizarbeit, die wir nur aus Spenden finanzieren können.

Mit 30 Euro spenden Sie ein Supervisionsgespräch, das unseren ehrenamtlichen BegleiterInnen bei ihrer schwierigen Aufgabe hilft.