Eine Mitarbeiterin der Caritas berät eine Gruppe von Frauen in einer schweren Situation.

Stress, Isolation oder Krankheit sind ebenso Facetten von Not. Unsere Beratungsstellen sind für Sie da.

Suchtberatung

Ein Gemälde von Marina Tiefling. Oben in warmen Farben, gelb, orange und rot gehalten. In der unteren Hälfte befinden sich Blautöne mit weißen Akzenten.
© Gemälde von Marina Tiefling

Wir beraten und begleiten Sie, wenn Sie oder einE AngehörigeR ein Suchtproblem haben, sind aber auch intensiv in der Präventionsarbeit tätig.

Beratung

Egal, um welche Sucht es sich handelt - Alkohol, Nikotin, Medikamente, illegale Substanzen, Spielsucht oder weitere Verhaltenssüchte – wir sind für Sie da! Wir arbeiten mit Ihnen gemeinsam daran, Ihnen aus der Sucht zu helfen.

Wenn es erforderlich ist, vermitteln wir ambulante bzw. stationäre Behandlungsmöglichkeiten und helfen Ihnen auch bei den ersten Schritten in das selbständige Leben – ohne Suchtmittel.

Angehörigenberatung

Sie sind AngehörigeR oder FreundIn eines Betroffenen und leiden unter dem Druck, nicht helfen zu können? Wir zeigen Ihnen Wege, wie Sie richtig reagieren!

Werden Sie nicht co-abhängig und schaffen Sie selbst psychische Entlastung. Wir informieren nicht nur über Suchterkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten, wir entlasten auch Sie als AngehörigeR. Unsere Gespräche sind vertraulich und kostenlos, auf Wunsch auch anonym. Helfen Sie mit, Vorurteile gegenüber Beratungsstellen abzubauen, damit Betroffene den Weg leichter zu uns finden!

Vorbeugung - Der Sucht zuvorkommen!

Es gibt viele Möglichkeiten, das Thema Sucht altersgemäß im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten in einer Schule mit Lehrern und Eltern zu bearbeiten. Mit aktuellen Projekt-, Fortbildungs- und Informationsangeboten, Arbeitsmaterialien sowie fachlicher Beratung unterstützen wir Sie gerne bei der Umsetzung suchtpräventiver Aktivitäten und Projekte!

Sie sind Pädagoge/Pädagogin und möchten sich im Rahmen Ihrer Arbeit dem Thema Suchtprävention widmen? Hier finden Sie alle Informationen