Spenden für Kinder in Krisengebieten
Jedes Kind verdient die Chance auf eine gute Zukunft. Wir helfen. © Shutterstock / C Sharomka
Kleine Herzen. Große Sorgen.
Syrien, Naher Osten, Afrika – die Geschehnisse an verschiedenen Schauplätzen der Welt sind unbegreiflich. Alleine über 473 Millionen Kinder wachsen inmitten von Krieg, Gewalt und Zerstörung auf. Sie verlieren ihr Zuhause, geliebte Menschen, ihre Kindheit – und die Chance auf eine gute Zukunft. Kriege führen oft zu Armut. Armut, die bleibt, auch wenn der Krieg zu Ende geht.
Bildung ist der Schlüssel für eine selbstbestimmte Zukunft und der beste Weg aus der Armut. Wir helfen! – Gemeinsam mit dir.
Aufwachsen in der Not
Armut bedeutet für Kinder leere Teller und kalte Nächte. Es heißt, krank zu sein und keine Medizin zu bekommen. Arm zu sein bedeutet, keine Schule besuchen zu können, weil das Geld fehlt. Ganz besonders gefährdet, ein Leben lang in Armut zu verharren, sind Kinder mit Behinderungen. Es fehlt an angemessenen Behandlungen und Therapien. Gleichzeitig steigt die finanzielle Belastung in betroffenen Familien – während Unterstützung ausbleibt.
Wir als Caritas Kärnten helfen, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Wir unterstützen Kinder in Not mit Nahrung, Schutz und Zugang zu Bildung. Wir sorgen für Barrierefreiheit und setzen uns weltweit für Kinderrechte ein.
Wir helfen:
Hoffnung, die zu Hause begann
Flurin kam als Frühchen zur Welt, und die Ärzte diagnostizierten eine muskuläre Hypotonie sowie eine verzögerte körperliche Entwicklung – eine große Herausforderung für die vierfache, alleinerziehende Mutter. Als die Mitarbeiter*innen des Frühförderungszentrums im Kosovo Flurin und seine Mutter kennenlernten, lagen Angst, Erschöpfung, aber auch ein kleiner Hoffnungsschimmer in ihrer Mimik und ihren Fragen: „Wird Flurin laufen?“, „Wird er sprechen?“, „Wird er ein Leben wie andere Kinder haben?“ Eine definitive Antwort hatten die Mitarbeiter*innen nicht, aber sie gaben die Versicherung, dass sie alles dafür tun würden.
Flurin fühlte sich aufgrund der neuen Umgebung im Zentrum zunächst nicht wohl. Deshalb wechselte man zum Hausbesuchsprogramm. Ein Team aus einem Physiotherapeut und zwei Psychologinnen besucht die Familie einmal pro Woche. Ziel ist nicht nur, Flurin körperlich und psychomotorisch zu fördern, sondern auch die Mutter emotional zu stärken, damit sie ihren Sohn bestmöglich unterstützen kann.
Die ersten Besuche waren still. Flurin war zurückhaltend, aber aufmerksam. Mit der Zeit, durch Spiel und eine einfühlsame Betreuung, entstanden Brücken des Vertrauens. Ein kleiner Ball, bunte Bauklötze, etwas Musik – einfache Mittel mit großer Wirkung. Mit Unterstützung des Frühförderungszentrums begann sich Flurins Welt Schritt für Schritt zu verändern. Heute kann er krabbeln, sich auf die Knie stützen und für einige Sekunden stehen. Er nimmt aktiv an Spielen teil, zeigt Freude und Konzentration. Jede kleine Verbesserung ist ein Grund zur Freude.
Seine Geschichte zeigt nicht nur die Entwicklung eines Kindes, sondern auch die Unterstützung einer Mutter – und sie zeigt, was deine Spende bewirken kann!
So kannst du helfen
- Mit 25 Euro ermöglichst du nahrhaftes Essen für ein Kind für einen Monat.
- Mit 50 Euro ermöglichst du einem Kind liebevolle Betreuung und Versorgung in einem kinderfreundlichen Betreuungszentrum für einen Monat.