Bewohner*innen unserer Wohnhäuser für Menschen mit Behinderung unserers Caritas: Team Lebensgestaltung stehen mit Betreuer*innen am und im Pavillion und halten Schilder mit Herzen entgegeben. Alle tragen Masken, da das Foto zu Corona-Zeiten aufgenommen wurde.

Menschen mit Behinderung

Wir begleiten Menschen mit Behinderung in den Lebensbereichen „Wohnen und Freizeit“ und „Beschäftigung“.

Um die Informationen unseres Bereiches vor allem den Menschen zugänglich zu machen, die diese brauchen – unseren (potentiellen) Bewohner*innen und Assistenznehmer*innen – haben wir diese in Leichter Sprache aufgebreitet.

Unsere Grundhaltungen

Das christliche Menschenbild und die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung sind die Basis für unsere Grundhaltungen.

  • Menschen mit Behinderung haben Rechte und Pflichten.
  • Wir helfen dabei die Rechte und Pflichten umzusetzen.
  • Das christliche Menschenbild ist uns wichtig.
  • Wir alle helfen und halten zusammen.

Was macht uns aus

  • Selbstverständlicher Teil der Gesellschaft zu sein
  • Alle Lebensbereiche und Menschen ernst nehmen
  • Positive Haltungen stärken
  • Konflikte erkennen und Lösungen suchen
  • Verantwortung erkennen und tragen
  • Unveränderliches aushalten

Wir leben Inklusion

27.07.2026

Grenzenlos: Was Freiheit für mich färbt

Vernissage, Musik und gelebte Gemeinschaft in der Werkstatt Florian / delavnica Florijan in Gloabsnitz / Globasnica

09.06.2026

Workshop zu Spiritualität und Pfingsten

Im 3. Workshop zum Thema Spiritualität in Friesach stattfand, setzten sich die Klient*innen und Mitarbeiter*innen unserer Werkstätten des Caritas: Team Lebensgestaltung intensiv mit Pfingsten auseinander. Im Mittelpunkt stand die Botschaft des Freundschaftsbandes zwischen Gott und Mensch.

27.05.2026

Ein starkes Zeichen für Inklusion, Gemeinschaft und die verbindende Kraft des Sports.

Ein Tag, der ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Lebensfreude und sportlicher Begeisterung stand: Unser Team Lebensgestaltung lud zu einem abwechslungsreichen Sporttag ein – und setzte damit ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion und Miteinander auf Augenhöhe.