Hilfe suchen. Hilfe finden.

Zum Caritassonntag, der jedes Jahr am 5. Fastensonntag in Kärnten gefeiert wird, lenken wir den Blick auf die Armut in unserem Land. Denn: Corona und die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs belasten Familien in Kärnten. Mit unserem neuen Wegweiser und Ihrer Spende schenken wir gemeinsam Hoffnung und Zuversicht für Menschen in Not.

Steigende Miet- und Energiekosten, Arbeitslosigkeit, Einsamkeit – viele Mitmenschen spüren die Folgen der Pandemie. Wir helfen Menschen in Notlagen und unterstützen sie bei psychischen und finanziellen Problemen.

Ihre Unterstützung macht einen Unterschied

Mit 30 Euro tragen Sie etwa zur Entlastung der Stromkosten armutsbetroffener Menschen bei.

Sinkendes Einkommen & höhere Kosten bedeuten steigende Not

Ihre Spende wirkt.

Unsere Mitarbeiter*innen informieren, beraten und helfen Menschen in sozialen, psychischen und finanziellen Notlagen.

Ihre Spende wirkt

Wir helfen in unser Beratungsstellen in Klagenfurt, Villach, Spittal/Drau, St.Veit/Glan und Wolfsberg und online mit Beratung, Therapie und finanziellen Mitteln.

Caritas Wegweiser

Der neue Caritas Wegweiser schafft rasch und unkompliziert Orientierung für Hilfesuchende.

Die Not ist groß

Dramatisch steigende Energiepreise – Strom, Öl, Gas, Benzin – erschweren die Lebenssituation von immer mehr Menschen in unserem Land. Wenn finanzielle Not, Arbeitslosigkeit und Isolation das Leben bestimmen, wird die seelische Not größer. Hinzu kommen die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs. Wir helfen dort, wo Menschen alleine bleiben, den Arbeitsplatz verloren oder kein Dach über dem Kopf haben und kein Geld, um sich Essen kaufen oder die Stromrechnung bezahlen zu können. Wie im Fall von Ulrike (Name geändert):

Schwere Schicksale

Ulrike (Name geändert) aus Kärnten ist Kleinkindpädagogin und Mutter von zwei Töchtern im Alter von neun und zehn Jahren. Die 31-jährige Frau beschreibt sich als „Frohnatur, die nicht so leicht aus der Fassung zu bringen ist“. Aber momentan ist sie richtig verzweifelt. Denn ihr Mann Kurt, ein Kraftfahrer, ist schwer krank. Die Arztrechnungen sind hoch, die Therapien kosten viel Geld. Die Corona-Pandemie mit Lockdowns, Homeschooling & Co erschwerte die Situation zusätzlich. Ulrike musste, um sich um ihre Kinder kümmern zu können, schweren Herzens ihren Halbtagsjob aufgeben. „Wir hatten nie finanzielle Sorgen, sind bis jetzt immer gut über die Runden gekommen. Doch Strom, Sprit, Lebensmittel, Miete: Alles wird teurer. Da wir pandemiebedingt alle viel daheim waren, haben wir auch viel mehr Strom verbraucht“, erzählt Ulrike. Weil das Ersparte mittlerweile weg ist und „an allen Ecken und Enden das Geld fehlt“, wandte sich die junge Frau um Hilfe an unsere Sozialberatung. „Der Berater war sehr nett. Wir haben uns gemeinsam meine Situation angesehen. Letztlich hat mir die Caritas bei der Bezahlung der Stromrechnung geholfen. Ich bin dankbar und erleichtert!“  

Helfen Sie uns helfen!

Corona und die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs verschärfen die Situation für Menschen in unserem Land. Mit Ihrer Spende können wir die existentiellen Sorgen von Frauen wie Ulrike und ihrer Familien weiterhin lindern und Ihnen zur Seite stehen.

Mit unserem neuen Wegweiser noch leichter Hilfe finden!

Der Caritas Wegweiser ist der erste Klick zur Hilfe. Unser neues Service leitet Menschen in sozialen und finanziellen Notlagen nun ganz einfach per Klick zum richtigen Hilfs- oder Beratungsangebot weiter –  bei Problemen in den Bereichen Geldnot, Wohnen, Arbeit, Schule, Ausbildung, Trauer & Hospizbegleitung, Familie, Kinder, Partnerschaft, Asyl, Flucht, Migration, Pflege, Behinderung, psychische Probleme und Sucht. Je nach Region und Problem des*der Hilfesuchenden leitet unser Wegweiser zu passenden Informationen oder Hilfsangeboten, zur richtigen Anlaufstelle oder Ansprechperson oder zu einem Onlineberatungs-Angebot – etwa im psychosozialen Bereich oder jetzt ganz neu auch für unsere Sozialberatung – weiter.