Spenden gegen den Hunger

Hunger und Covid-19

COVID-19 belastet uns alle in irgendeiner Form: Zu den Liebsten Abstand halten, Kurzarbeit, Jobverlust, Zukunftsängste. Vorstellbar, wie es im globalen Süden ist, wo es kein funktionierendes Gesundheitssystem, zu wenig Nahrungsmittel und kein sauberes Wasser aus der Wasserleitung gibt. Das Corona-Virus bedroht auch Länder, die ohnehin von (Natur-)Katastrophen und Konflikten betroffen sind, noch weiter und verschärft den Hunger.

Zola - die Hoffnung der Familie

Familien in Krisenregionen sind durch Covid-19 jetzt besonders stark betroffen.

Auch in Afrika herrschen aufgrund des Corona-Virus strenge Lockdown-Bestimmungen. Eine Katastrophe für die Menschen, die hauptsächlich von der Landwirtschaft und vom Verkauf ihrer Waren auf den lokalen Märkten leben. So wie für Zola’s Familie (15), fällt mit den Beschränkungen die ohnehin geringe und oft einzige Einnahmequelle der Menschen weg. Familien, die schon vor der Krise wenig hatten, kämpfen jetzt ums Überleben.

Helfen wir Menschen wie Zola, die jetzt ums Überleben kämpfen müssen.

Jetzt15,- spenden!

Nahrungsmittel & Wissen

COVID-19 Hilfspaket

Mit 15 Euro erhält eine Familie in Afrika Nahrungsmittel für einen Monat und wird umfassend über Covid-19 und Hygienemaßnahmen informiert.

Jetzt20,- spenden!

Milchzusatzbrei

Endlich satt sein

20 Euro sichern notwendigen Milchzusatzbrei für drei Monate für ein Kleinkind

Jetzt50,- spenden!

Hygienepaket

Gesund bleiben

Mit 50 Euro sichern Sie 10 Familien ein Hygienepaket mit Seife, Schutzmaske und Desinfektionsmittel.

Die doppelte Not in Kenia

Derzeit hat neben Corona auch eine Heuschreckenplage Kenia fest im Griff. Die Region Masarbit im Norden des Landes kommt nicht zur Ruhe.

Die Klimaveränderungen machen sich immer stärker bemerkbar – auf eine Dürre kam die Flut, die das Brüten der Wanderheuschrecken begünstigt haben. Daraufhin folgten bislang nicht gekannte Heuschreckenschwärme, die das Land verwüsten, die Vegetation und damit die selbst angebauten, lebensnotwendigen Nahrungsmittel für Menschen und Haustiere vernichteten. „Wir wissen nicht, was wir tun sollen“, so Wario Adhe, Direktor von PACIDA, unserer Partnerorganisation vor Ort. Aufgrund der COVID-19 Beschränkungen sind wiederum die lokalen Märkte geschlossen, dazu kommen große Preissteigerungen vor allem bei Nahrungsmitteln.

Heuschreckenplage

in Ostafrika

"Wir haben eine Pandemie, die die Menschen erschüttert, Schwärme von Wüstenheuschrecken, die die Welt noch nicht gesehen hat.", Wario Adhe, Direktor PACIDA

  • 850 Haushalte

    wurden bei den Katastrophen im Jahr 2019 unterstützt.

  • 785 Schüler*innen

    wurden mit Schulausspeisung und Schulgebühren unterstützt.

  • 70 Projekte

    gegen den Hunger unterstützt die Caritas Österreich weltweit.

Von Hungerprojekten der Caritas profitieren 240.000 Menschen.

Wir - als Caritas Kärnten - sind schon viele Jahre, dank Kärntner Spender*innen, in Kenia tätig. Alle Informationen zu unseren langjährigen Projekten finden Sie hier.

20 Euro = 1 Monat satt

Die Folgen der zahlreichen Katastrophen im Land sind nicht abzuschätzen. Was jedoch feststeht: Wir dürfen den Aufschrei der Menschen, die um ihr Überleben kämpfen, nicht ungehört lassen.

Lassen wir die Menschen in Afrika nun nicht im Stich.

  • Zola (15) kann aufgrund von COVID-19 derzeit nicht zur Schule gehen.

  • Der Verkauf von Waren auf den Märkten, die oft einzige Einnahmequelle, ist derzeit nicht möglich.

  • Eine Heuschreckenplage macht sich obendrein über die ganze Vegetation her... © PACIDA

  • ... und befällt auch die Ernten. © PACIDA

  • Auch in Afrika gelten strikte COVID-19 Bestimmungen.

  • Das Wissen und die Einführung in Hygienemaßnahmen soll die Menschen schützen.