Müttern im Land Hoffnung schenken

Besonders in diesem Jahr brauchen Mütter Unterstützung, da die Belastungen enorm sind: Erwerbstätigkeit, Haushalt, Kinderbetreuung, Homeschooling. Hinzu kommen Kurzarbeit, finanzielle Not, Angst vor Jobverlust und Zukunftsängste.

Eine Mutter, deren Gesicht man nicht sieht, hält ihr Kind im Arm.
Mütter in Not

Zeigen wir uns solidarisch!

Zum Muttertag Solidarität mit Frauen in Not in Kärnten zeigen.

Susanne S. (Name geändert) ist Kellnerin: „Ich habe immer schönes Trinkgeld bekommen. Mit meinen beiden Kindern kamen wir finanziell klar, waren oft in den Bergen und auf Ausflügen unterwegs. Uns ging es gut!“ Doch dann kam die Corona-Krise. Der alleinerziehenden Mutter, die nach einer schweren Erkrankung erst kurz wieder in der Gastronomie tätig war, wurde zu Beginn des ersten Lockdowns gekündigt. Mit dem Arbeitslosengeld, das viel, viel geringer als ihr Lohn war, schaffte sie es nur knapp, über die Runden zu kommen. „Das Ersparte war bald aufgebraucht, die Reserve schnell weg.“ Was blieb, sind offene Rechnungen.

Susanne wandte sich an unsere Sozialberatung. „Mir fiel der Gang schwer, aber ich sah keinen anderen Ausweg mehr. Die Beraterin war sehr nett. Sie hat sich mit mir unsere finanzielle Situation angesehen und mir bei der Miete geholfen.“ Ihr Betrieb musste im Zuge des zweiten Lockdowns auf Kurzarbeit umstellen. „Jetzt sitze ich seit November daheim. Mir gehen die Leute ab. Das Nichtstun-Können belastet meine Psyche schwer. Aber wir halten durch!“ Susanne S. ist verzweifelt und zugleich dankbar, dass die Caritas ihr ein Jahr nach der ersten Hilfe ein weiteres Mal bei der Miete unter die Arme gegriffen hat.

So helfen wir

Solche und ähnliche Geschichten hören unsere Mitarbeiter*innen tagtäglich. Im vergangenen Jahr konnten wir dank der Spenden für unseren „Mütter in Not-Fonds“ 281 Familien mit 548 Kindern in Kärnten auf unterschiedlichste Weise unter die Arme greifen. Unsere erste Hilfestellung ist zunächst das Zuhören. Wo drückt der Schuh? Wie sieht die finanzielle Situation der Familie aus? Wo gibt es Beihilfen, die noch nicht beantragt wurden und wie kann die Situation langfristig geregelt werden?

Nehmen wir gemeinsam Müttern in Kärnten Angst und Sorgen, damit sie in dieser fordernden Zeit nicht verzweifeln!

€ 20,–

Erstausstattung für den neuen Erdenbürger

€ 30,–

Familienhilfe

€ 30,–

Gerade jetzt Menschen in Not helfen