Kenia

Nairobi hat rund 3,5 Millionen Einwohner*innen. Allein in den Slums und slumähnlichen Gebieten leben mehr als die Hälfte der Einwohner*innen Nairobis, das sind rund zwei Millionen Menschen. Das Leben im Slum ist geprägt von Armut, ständiger Nahrungsmittelknappheit, Beschäftigungslosigkeit und fehlender Infrastruktur. Es gibt zu wenig Schulen, kein funktionierendes Gesundheitssystem, fehlende Abwassersysteme und generell unzumutbare Hygienebedingungen. Die Folgen dieser Rahmenbedingungen für die Menschen sind Gewalt, Drogen, Prostitution, Alkoholismus, Kriminalität und Krankheit. Marsabit, eine ländliche Region im Norden Kenias wird regelmäßig von Dürren und Heuschreckenplagen heimgesucht.

Wir engagieren uns mit lokalen Partner*innenn in Kenia im Rahmen von  Bildungs-, Wasser-, Nothilfe- und Klimaprojekten.

Was ich mir wünsche? Dass meine Kinder zur Schule gehen können

Mary, 27,
Mutter

Unsere Projekte in Kenia

Kindern lächeln mit der oft einizigen warmen Mahlzeit am Tag in die Kamera.
Raus aus dem Slum, rein in die Schule - Kenia/Nairobi

Armut, Kriminalität und Perspektivenlosigkeit kennzeichnen den Alltag in den Slums von Nairobi - dass es auch anders gehen kann, zeigen unsere Projekte. Sie geben den Menschen Hoffnung, dem tristen Leben entfliehen zu können.

Die Kinder der Tiigo-School in Kenia waschen sich kollektiv an den Waschbecken, die Hände.
Investitionen in Bildung: Die Tiigo Schule - Kenia/Marsabit

Die Bevölkerung in Marsabit ist durch ihren nomadischen Lebensstil geprägt. Das macht es für die lokale Bevölkerung schwierig ihre Kinder in die Schule zu schicken. Mit Geldern der Caritas Österreich wurde den Kindern mit dem Bau des Schulkomplexes ein ansprechendes Lernumfeld geschaffen. In Kooperation mit dem Wiener Afrikaverein Natuleya engagieren wir uns für die weitere Verbesserung der schulischen Infrastruktur in Burgabo.

Gemeinsam Zukunft formen

Seit 2006 unterstützen wir verschiedene Projekte in Kenia. Tausenden Menschen konnten wir dadurch direkt oder indirekt helfen. Mit Ihrer Unterstützung können auch weiterhin Kinder in die Schule gehen und bei Katastrophen schnell und unbürokratisch geholfen werden.