Spenden gegen den Hunger

Immer mehr Menschen sind vom weltweiten Hunger betroffen – aktuell sind es 821 Millionen weltweit. Grund für den Anstieg ist unter anderem der Klimawandel, mit heftigen Wetterschwankungen wie Dürren und darauffolgenden Überschwemmungen. Zusätzlich verschärfen die u.a. aufgrund des Ukraine-Krieges steigenden Lebensmittelpreise die Lage – vor allem in Afrika.

Die Ärmsten, die im normalen Alltag schon um ihre tägliche Mahlzeit kämpfen müssen, schlittern nun noch tiefer in die Armut. Sie brauchen Hoffnung und neue Perspektiven. Kämpfen Sie mit uns für eine gemeinsame Zukunft ohne Hunger. Jeder Beitrag zählt!

€ 25,–

Nahrung

€ 45,–

Tiere sind eine wichtige Einkommensgrundlage

€ 50,–

Lernen für eine bessere Zukunft

Unsagbares Leid in Kenia

Kenia hat eine geschätzte Bevölkerung von mehr als 50 Millionen Menschen. Von diesen Menschen leben mehr als ein Drittel in extremer Armut. Die Mehrheit der Einwohner*innen in den wasserarmen Gebieten des Nordens kämpft Tag für Tag darum, den Wasserbedarf für Haushalt und Vieh zu decken. Der Mangel an Wasser und Nahrungsmitteln ist dramatisch, die Preise für wichtige Nahrungsmittel sind in die Höhe geschnellt. Die Menschen sind auf unsere lebensrettende Unterstützung angewiesen.

Wir helfen mit Landwirtschaftsprojekten und -schulungen, mit der Stärkung von Frauen als Versorgerinnen der Familien, und wir helfen, die langfristige Wasserversorgung in der Region zu sichern.

Ihre Spende macht es möglich, dass wir weiterhin dafür sorgen können, dass Menschen Zugang zu genügend sauberen Trinkwasser haben und langfristig selbst dafür sorgen können.

Unsere Hilfe und Ihre Spende kommen an

15.450

Menschen

erhalten in Kenia dringend benötigtes Wasser und Unterstützung beim Bau einer dauerhaften Wasserversorgung.

200

Schüler*innen

werden in der "Saint Francis Secondary-School" mit hochwertiger Bildung und Nahrungsmitteln unterstützt.

200

Klein-Biogasanlagen

für umweltfreundliche Kochmöglichkeiten von Familien in Norduganda.

Ein Keim der Hoffnung in Zeiten der Not

Mary (Name geändert) lebt in Marsabit County, Kenia. Sie ist 43 Jahre alt und hat acht Kinder. „Als mein Mann starb, änderte sich unser Leben dramatisch. Meine Kinder konnten nicht mehr die Schule besuchen, weil das Schulgeld fehlte“, sagt die Frau und Mutter. Mary gab nicht auf, sie begann Brennholz zu verkaufen. Aber das Geld, das sie damit verdiente, reichte einfach nicht für die große Familie. Jetzt kommt auch noch die anhaltende Dürre in Masarbit hinzu. Viele Kinder sind unterernährt. Es ist ein täglicher Kampf ums Überleben. „Die Tiere – Ziegen, Schafe und Kamele – sterben jeden Tag, es gibt weder Weide noch Wasser. Um überleben zu können, sind wir auf unsere Tiere angewiesen“, sagt Mary.

Hoffnung keimt in Marys Augen auf, wenn sie auf PACIDA, unsere Partnerorganisation vor Ort, zu sprechen kommt: „Unsere Gemeinde und viele andere Gemeinden in Marsabit sind auf Lebensmittelspenden von PACIDA angewiesen. Sie helfen uns mit Mais, Bohnen, Reis, Speiseöl und Brei für unsere Kinder. Danke, vielen Dank, wir sind für immer dankbar, danke PACIDA, danke Caritas!“, so Mary.

Mary (*Name geändert), 43 Jahre Mutter von 8 Kindern

Jetzt helfen – so wichtig wie nie zuvor!

Kenia leidet seit einem Monat unter einer dramatischen Verknappung von Erdölprodukten, was zu einem massiven Anstieg der Kraftstoffpreise geführt hat. Die Lebensmittelpreise sind ebenfalls drastisch in die Höhe geschnellt. Viele Familien sitzen in der Armutsfalle fest. Es fehlt an Allem. Eine verheerende Zusatzbelastung für die Kinder. Unzählige hungern und haben die Schule wegen der negativen Auswirkungen der anhaltenden Dürre, der Covid-19-Pandemie und der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine abbrechen müssen. Ihre Zukunft ist ungewiss.

Unterstützen wir Frauen wie Mary und ihre Familie, damit sich ihre Ernährungsituation nicht nur kurzfristig sondern dauerhaft verbessern kann. Jeder Beitrag zählt!

Dauerhaft für eine Zukunft ohne Hunger sorgen

Wir setzen uns bereits viele Jahre für eine Zukunft ohne Hunger ein. Dabei sind unsere Bemühungen immer auf die langfristige Bekämpfung des Hungers ausgelegt. – Mit Maßnahmen zu verbesserten Anbaumethoden, Schulungen über Düngung, Kompostierung, Lagerung und Vermarktung der Ernte, aber auch durch die Verteilung von Saatgut, landwirtschaftlichen Geräten und Nutztieren. Zusätzlich werden Projekte zur Vorbeugung und Behandlung von akuter Unterernährung unterstützt, besonders bei Kindern unter fünf Jahren. Jede dieser Maßnahmen ist ein wesentlicher Baustein im Kampf gegen den Hunger. 

Denn in einer Welt, die mehr als genügend Nahrung für alle produziert, sollte niemand hungern müssen. Mit Ihrer monatlichen Patenschaft unterstützen Sie unsere Projekte, die nachhaltig Hunger bekämpfen.

Patenschaft für eine Zukunft ohne Hunger