Spenden gegen den Hunger

Weil diese Ernte ausfällt. Und die nächste. Und die danach. Wir helfen.

Es ist kaum in Worte zu fassen: Die Ausmaße der letzten Dürrekatastrophe im Norden unseres langjährigen Projektlandes Kenia sind fatal. Kilometerweit nur vertrocknete Ebene. Werde ich und meine Familie morgen noch zu essen haben? Reicht das Wasser noch für die beschwerlichen Wanderung zur nächsten Wasserstelle oder bis zur Wasserlieferung? Diese Gedanken sind im globalen Süden zur Zeit bittere Realität.

Denn: Die gewöhliche Regenperiode von Oktober bis Dezember ist ausgefallen. Das Land ist ausgetrocknet. Ein Großteil der Tiere – die Lebensgrundlage der Menschen – starben. Immer mehr Menschen brauchen unsere Hilfe, um überleben zu können. Helfen wir jetzt! Jeder Beitrag zählt!

Helfen Sie jetzt mir Ihrer Spende!

Kampf ums Überleben in der Dürre

Marsabit im Norden Kenias: Die Felder sind vertrocknet. Hunderte Rinder und Esel sind verendet. In der drückenden Hitze geht Wato über die verdorrten Weiden. In einem Tuch an ihrem Rücken trägt sie ihr neugeborenes Baby. Ihr Magen knurrt, doch es gibt etwas, das noch schlimmer ist als der Hunger: Der Durst. Der nächste Brunnen ist 25 Kilometer entfernt. Die Tiere, die es noch gibt, sind zu schwach für den langen Marsch.

Wir errichteten mit unserem Partner PACIDA eine Wasserstelle. Die Mutter muss jetzt nicht mehr nachts Kilometer weit gehen und ihr älteres Kind allein zurücklassen.

Der Durst begleitet Wato Tag und Nacht.

Wir helfen!

Wato ist eine von Millionen von Menschen, die wegen der Klimakrise an Durst und Hunger leiden muss. Die Klimakrise verschärft den weltweiten Hunger.

Kenia, ein geprüftes Land

Kenia erfährt derzeit die schlimmste Dürre seit 40 Jahren. Die gewöhnliche Regenperiode von Oktober bis Dezember ist ausgefallen. Immer mehr Menschen – vorallem Nomaden, die von der Viehzucht leben ­– brauchen unsere Hilfe, um überleben zu können. Wegen der ausgetrockneten Weideflächen und mangelnden Wasserressourcen starb ein großer Teil der Tiere. Jene, die überleben, sind abgemagert und können nicht verkauft werden.Gleichzeitig bleiben die Preise für Nahrung – auch wegen der stockenden Lieferketten durch den Ukraine-Krieg – enorm hoch. 

Hilfe, die dringend gebraucht wird und ankommt

Um weiteres Leid von den Menschen abzuwenden, stellen wir in wasserarmen Gebieten im North Horr Sub-County lebensspendendes Wasser bereit und helfen dadurch 1.200 Menschen schnell und zielgerichtet. Weiters werden 81 Haushalte (486 Personen), die durch die jüngste Dürre teilweise bis zu 80% ihres Viehbestands und somit ihre Lebensgrundlage verloren haben, mit Schafen und Ziegen versorgt.

Unter der Ausnahmesituation in Masarbit leiden vor allem Kinder. Sie sollen eine Chance auf ein Leben mit Perspektive erhalten. Daher haben wir mit iunserem langjährigen Partner vor Ort Pastoralist Community Initiative and Development Assistance (PACIDA) die Errichtung einer öffentlichen Internatsschule in Burgabo finanziell unterstützt. Hier wird 425 Kinder mit einem Zuschuss zur Schulspeisung geholfen. Im Rahmen des Projekts wird weiters durch Bereitstellung des Schulgeldes und den Kauf von Schulmaterial Kindern der Schulbesuch ermöglicht.  

Wir dürfen unsere Augen auch weiterhin nicht vor Hunger verschließen. Wir dürfen nicht Millionen von Menschen ihrer Hungersnot überlassen. Bitte helfen Sie uns dabei, Menschen vor dem Hungertod zu bewahren.

€ 100,–

Wasserlieferungen an Familien in Nordkenia

€ 40,–

kein Hunger für 1 Monat

€ 25,–

Kind einen Monat satt machen

Dauerhaft für eine Zukunft ohne Hunger sorgen

Wir setzen uns bereits viele Jahre für eine Zukunft ohne Hunger ein. Dabei sind unsere Bemühungen immer auf die langfristige Bekämpfung des Hungers ausgelegt. – Mit Maßnahmen zu verbesserten Anbaumethoden, Schulungen über Düngung, Kompostierung, Lagerung und Vermarktung der Ernte, aber auch durch die Verteilung von Saatgut, landwirtschaftlichen Geräten und Nutztieren. Zusätzlich werden Projekte zur Vorbeugung und Behandlung von akuter Unterernährung unterstützt, besonders bei Kindern unter fünf Jahren. Jede dieser Maßnahmen ist ein wesentlicher Baustein im Kampf gegen den Hunger. 

Denn in einer Welt, die mehr als genügend Nahrung für alle produziert, sollte niemand hungern müssen. Mit Ihrer monatlichen Patenschaft unterstützen Sie unsere Projekte, die nachhaltig Hunger bekämpfen.

Patenschaft: Zukunft ohne Hunger